alla hopp! bringt die Region in Bewegung

alla hopp! bewegt die Generationen der Metropolregion Rhein-Neckar. Diese 19 Orte der Metropolregion Rhein-Neckar dürfen sich über eine alla hopp!-Anlage freuen.Die Einweihung der ersten alla hopp!-Anlage in Schwetzingen sprengte alle Erwartungen. Über tausend Menschen feierten am Eröffnungstag das neue Bewegungsparadies.Die zweite eingeweihte alla hopp!-Anlage steht in Abtsteinach im Odenwald. Die „Steinach“ prägt das Erscheinungsbild dieser Anlage: Sie schlängelt sich durch das abschüssige Gelände und bewässert den „Himmelsteich“.Die sandsteinfarbene Kletterwand ist die Besonderheit der dritten alla hopp!-Anlage im pfälzischen Deidesheim.Für das Felsenmeer in Rülzheim wurden zahlreiche Riesenfindlinge in die Pfalz geschafft. Die Gesteinsbrocken zum Klettern sind das individuelle Extra der vierten eingeweihten alla hopp!-Anlage.Stifter Dietmar Hopp übte sich im Korbleger auf dem Tricky Field in Schwarzach im Neckar-Odenwald-Kreis. Das Tricky Field ist speziell für diese fünfte eingeweihte Anlage eingeplant worden. Es sorgt für Überraschungen durch Aufwölbungen im Boden und spricht Körper und Geist gleichermaßen an.
Ort:Metropolregion Rhein-Neckar
Zielsetzung:Bewegung und Begegnung der Generationen
Projektpartner:19 Kommunen der Region
Laufzeit:Seit 2015
Förderhöhe:42.000.000 €

Eine alla hopp!- Anlage an einem Samstagnachmittag im Sonnenschein: Ob in Rülzheim im Südwesten oder in Schwarzach im Osten der Metropolregion Rhein-Neckar, Eltern erfrischen sich am Kiosk und probieren Fitnessgeräte aus, während ihre Kinder auf Trampolinen herumtoben oder sich im Sand-Matsch-Bereich vergnügen. Die erste fertig gestellte alla hopp!- Anlage in Schwetzingen beweist das überwältigende und nachhaltige Interesse der Bevölkerung an den neuen Bewegungs- und Begegnungsanlagen. Die Pilotanlage in Schwetzingen ist seit über einem Jahr mehr als gut besucht und wird nicht nur von jungen Menschen belagert. Auch Senioren halten sich Seite an Seite mit Parcours-trainierenden Jugendlichen an Outdoor-Trainingsgeräten fit. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2015 um eine Option der Freizeitgestaltung reicher, insgesamt entstehen hier mit Hilfe der Dietmar Hopp Stiftung, die 42 Millionen Euro in dieses Großprojekt investiert, 19 solcher Anlagen.

Dietmar Hopp persönlich eröffnete im Mai 2015 die erste alla hopp!-Anlage in Schwetzingen. Der Mäzen zeigte sich über das große Interesse der Bürger begeistert: „Ein solches Bewegungsparadies ist deutschlandweit vorbildlich. Alle Generationen sind herzlich eingeladen, die alla hopp!-Anlage zu entdecken und zu nutzen.“

Über tausend Besucher aller Altersstufen tobten und sportelten am Eröffnungstag auf dem 6.600 Quadratmeter großen Gelände der Pilotanlage. Sie wurde als erste Anlage errichtet, um im Vorfeld der Förderaktion Erkenntnisse für eine optimale Umsetzung des Projekts zu erhalten. Mittlerweile ist die Anlage fest im Schwetzinger Stadtbild verankert und beliebtes Ausflugsziel. Vier weitere Anlagen eröffneten bis Ende 2015 in Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim und Schwarzach. Die alla-hopp! -Anlagen in Ketsch (Eröffnung am 3.06.2016), Bürstadt (Eröffnung am 24.06.2016), Hemsbach (Eröffnung am 1.07.2016), Sinsheim (Eröffnung am 8.07.2016), Buchen (Eröffnung am 15.07.2016) sowie Edenkoben, Ilbesheim, Ilvesheim, Ravenstein und Heidelberg und laden noch in 2016 zur Bewegung und Begegnung ein. Im kommenden Jahr bilden Grünstadt, Speyer, Meckesheim und Mörlenbach den Abschluss der bisher größten Förderaktion der Dietmar Hopp Stiftung.

Die alla hopp!- Anlagen sind vielfältig und abwechslungsreich gestaltet, so dass sich für Jung und Alt ein hoher Aufforderungscharakter für Bewegung ergibt. Das Konzept umfasst insgesamt vier Module: so gibt es spezielle Spiel- und Bewegungsbereiche für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Herzstück ist der Bewegungsparcours für Jedermann mit verschiedenen Outdoor-Fitnessgeräten. Die Anlagen sind außerdem weitgehend barrierefrei angelegt. Zahlreiche Elemente, wie z.B. das Familienkarussell sind für Jung und Alt gedacht und ermöglichen die Begegnung der Generationen.
Bestimmte feststehende Elemente wie der Mikadowald, die Bodentrampoline oder der gelbe alla hopp!-Schirm werden auf allen 19 alla hopp!-Anlagen wiederkehrend zu finden sein. Auch die Sinneselemente, die mit Unterstützung der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zum Ausprobieren, Erleben und Weiterforschen anregen, werden an allen Standorten eingebunden. Einige Bereiche, wie zum Beispiel der naturnahe Kinderspielplatz in Schwetzingen, sind in ihrer Gestaltung ein Unikat, denn hier wurden in Beteiligungsprozessen die Ideen der Bevölkerung aus den jeweiligen Kommunen einbezogen und in gemeinschaftlichen Aktionstagen gebaut.

Um den Nutzern den Aufenthalt angenehm zu gestalten und das Miteinander zu fördern, gibt es auf dem gesamten Gelände zahlreiche ausgefallene Sitzgelegenheiten, verschiedene Beschattungen und einen erfrischenden Trinkwasserspender. Ferner sind WC-Anlagen und Wickelmöglichkeiten in einem separatem Pavillon vorhanden. Die Pavillons mit Gründach wurden eigens für die alla hopp-Anlagen entworfen und von einem Stuttgarter Sozialunternehmen produziert.

alla hopp!-Projektleiterin Sandra Zettel hebt einen weiteren Aspekt hervor: „In Ketsch haben der Kindergarten und das Seniorenheim die Patenschaft für Hochbeete der alla hopp!-Anlage übernommen. Auf die Erfahrung und Nachhaltigkeit dieser generationenübergreifenden Initiative sind wir ganz besonders gespannt.“ Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung kommentiert die Begeisterung der Menschen für die Aktion: „Dass der Ansturm so groß sein wird, war nicht zu erwarten. Es ist phantastisch zu sehen, wie der kurpfälzische Ausspruch „alla hopp“ sich erfüllt.“

Eröffnungen von alla hopp!-Anlagen im Juni/Juli 2016

  • 3.06.2016 Ketsch
  • 24.06.2016 Bürstadt
  • 1.07.2016 Hemsbach
  • 8.07.2016 Sinsheim
  • 15.07.2017 Buchen

Informationen zu der Aktion und den 19 Kommunen finden Sie unter www.alla-hopp.de

Stand: Juni 2016

(Video vom 8. Mai 2015)

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