Dienstag, 26. November 2019

Neue Tore für die SV Schefflenz

Henrik Westerberg (hintere Reihe, 3. v.l.) freut sich mit Kindern und Verantwortlichen über verbesserte Trainingsbedingungen bei der Sportvereinigung. Foto: SV Schefflenz

Henrik Westerberg (hintere Reihe, 3. v.l.) freut sich mit Kindern und Verantwortlichen über verbesserte Trainingsbedingungen bei der Sportvereinigung. Foto: SV Schefflenz

Dietmar Hopp Stiftung GmbH spendet 5.000 Euro

Verbesserte Trainingsbedingungen in der Nachwuchsförderung

Das beschauliche Schefflenz bei Mosbach ist Heimat mancher Fußballer, die später über die nahegelegene TSG Hoffenheim den Weg nach ganz oben geschafft haben. Bei der Sportvereinigung begannen einst die Karrieren von Michael Rechner (heute Torwarttrainer der TSG), Benedikt Gimber (Jahn Regensburg) oder Simon Lorenz (VfL Bochum). Um dem großen Andrang weiterer nachrückender Talente gerecht werden zu können, hat die SVS nun mit Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung, die 5.000 Euro zur Verfügung stellte, ihre Infrastruktur aufgerüstet.

„Die SV Schefflenz betreut in ihrer Nachwuchsarbeit über 100 Kinder und Jugendliche. Für einen Verein aus einer 3.000-Einwohner-Gemeinde ist das beachtlich. Der hohe Aufwand, der von den ehrenamtlichen Trainern geleistet wird, hat uns imponiert, weshalb wir die Jugendförderung des Klubs sehr gerne unterstützen“, erklärte Henrik Westerberg, Referent Sport/Bau der Dietmar Hopp Stiftung GmbH, anlässlich der Scheckübergabe.

„Der rege Trainingsbetrieb in allen Junioren-Spielklassen erfordert eine dauerhaft gute Organisation und Koordination mit Partnervereinen sowie die Bereitstellung einer entsprechenden Infrastruktur“, so der SVS-Vorsitzende Denis Englert. „Mit Hilfe der Dietmar Hopp Stiftung haben wir jetzt ein bewegliches Großtor für den Spielbetrieb im Juniorenbereich, zwei Juniorentore sowie zwei Bambini-Spieltore bekommen. Dafür bedanke ich mich im Namen der Vorstandschaft und Jugendleitung ganz herzlich. Wir freuen uns auf einen weiterhin erfolgreichen Nachwuchs.“

Die feierliche Übergabe wurde in einen passenden Rahmen gesetzt und während eines zweitägigen Fußballcamps auf dem Sportplatzgelände der SV Schefflenz vorgenommen, so dass die Tore sofort zum Einsatz kamen. Westerberg konnte sich dabei live vor Ort von der nachhaltigen Juniorenförderung überzeugen, die Teil eines zukunftsorientierten Nachwuchskonzeptes ist. Mit Melesse und Melkamu Frauendorf sind derzeit zwei weitere Schefflenzer bei der TSG und dürfen als Junioren-Bundesliga-Spieler noch von einer Profi-Karriere träumen. Die nächsten SVS-Talente stecken schon in den Startlöchern – und kommen in den Genuss einer verbesserten Infrastruktur.

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