Optimierung der Ultraschallgeräte

Circa 60% der Bildgebungsverfahren bei Kindern sind Ultraschalluntersuchungen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Ort:Heidelberg
Zielsetzung:Verbesserung der Ultraschallgeräte
Projektpartner:Universitätsklinikum Heidelberg
Laufzeit:2000
Förderhöhe:230.000 €

Die sonographische Untersuchung stellt die wichtigste bildgebende Untersuchungsmethode in der Pädiatrischen Radiologie dar. Circa 60 Prozent der Bildgebungsverfahren bei Kindern sind Ultraschalluntersuchungen. Dafür sind hochdifferenzierte Geräte nötig, die andere Methoden (wie Röntgen) hinfällig werden lassen. Mit Hilfe dieser Ultraschallgeräte wurde z.B. ein Verfahren entwickelt, dass bei Kindern mit Harnwegsentzündungen eine genaue Erkennung eines krankhaften Rückflusses von Urin in die Nieren (vesiko-renaler Reflux) erlaubt. Röntgenuntersuchungen sind dadurch bei dieser Erkrankung oft nicht mehr notwendig.

Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützte die Optimierung der Ultraschall-Geräteausstattung die Universitäts-Kinderklinik in Heidelberg mit einem Betrag in Höhe von 230.000 Euro.

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