Sicherer Halt für Implantate

Kieferorthopädische Behandlung

Etwa ein Fünftel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland weist entzündlich-destruktive Veränderungen des Zahnhalteapparates auf.

Ort:Heidelberg
Zielsetzung:Wachstum und Differenzierung von Zellen des Parodonts
Projektpartner:Universitätsklinikum Heidelberg
Laufzeit:2006-2008
Förderhöhe:150.000 €

Etwa ein Fünftel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland weist entzündlich-destruktive Veränderungen des Zahnhalteapparates auf, die zahnärztliche, regenerative Maßnahmen erforderlich machen.

Das Forschungsprojekt im Bereich der Zahn- und Kieferheilkunde am Universitätsklinikum Heidelberg beschäftigt sich mit neuartigen Methoden auf dem Gebiet der Implantologie; speziell mit der Anhaftung von Zellen des Parodonts an Metalloberflächen. Zu diesem Zweck werden Zellen des Parodonts zum Wachstum und zur Differenzierung gebracht. Diese Zellen haften an kleinen metallischen Stiften, wobei die Ahäsionskraft der Zellen an diesen Stiften (Pillaren) gemessen werden kann. Auch die Oberflächenbeschaffenheit der Implantate wirkt sich auf die Haftungskraft aus. Die Resultate der Messungen geben Aufschluss über den Einsatz künstlicher Zähne und neuartiger Implantate.

Die Dietmar Hopp Stiftung förderte das Forschungsprojekt mit einer Spende in Höhe von 150.000 Euro.

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