Strahlenreduktion durch moderne, digitale Röntgenausstattung

Das moderne Flachdetektorensystem des Orthopädischen Universitäts-klinikums Heidelberg. Foto: Hendrik Schröder

Ort:Heidelberg
Zielsetzung:Reduktion der Strahlenbelastung in der Röntgendiagnostik
Projektpartner:Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg
Laufzeit:2005
Förderhöhe:860.000 €

Röntgenuntersuchungen sind ein unverzichtbares Instrument in der Diagnostik von Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane. In der Orthopädischen Universitätsklinik in Heidelberg werden jährlich mehr als 30.000 Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Ein Viertel der Patienten sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Trotz der großen Vorteile einer Untersuchung besteht in der Röntgendiagnostik der Nachteil der Strahlenaussetzung, welche besonders für das empfindliche Körpergewebe von Kindern belastend ist.

Um die Strahlenbelastung für Patienten und insbesondere für die strahlensensiblen Kinder signifikant zu reduzieren, ist modernste digitale Bilderstellungstechnik vonnöten. Die Dietmar Hopp Stiftung spendete im Jahr 2005 dem Orthopädischen Universitätsklinikum Heidelberg 860.000 Euro zur Anschaffung einer modernen, digitalen Röntgengeräteausstattung.

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