Montag, 03. August 2015

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs startet an sechs Grundschulen

5.000 Frauen allein in Deutschland könnte pro Jahr das Schicksal erspart bleiben, neu an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Voraussetzung ist, dass sie sich frühzeitig gegen Humane Papillomviren (HPV), dem Hauptauslöser für Gebärmutterhalskrebs, impfen lassen. Trotz überzeugender Studienlage und Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist die HPV-Impfrate in Deutschland gering. Dies zu ändern ist Ziel eines neuen Modellprojekts in der Metropolregion Rhein-Neckar, das mit dem nächsten Schuljahr 2015/16 im südhessischen Kreis Bergstraße anläuft. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt das Projekt mit 80.000 Euro.

Zur Projektbeschreibung: Kleiner Piks mit großer Wirkung

www.m-r-n.com

www.gesundheitsnetz.info

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